Funk Wetterstation
Die Funk Wetterstation ist die beliebteste Wetterstation für den heimischen Bereich. Eine Funk Wetterstation besteht in der Regel aus einer Basisstation und einem Sensor. In einigen Fällen versorgen auch mehrere Sensoren / Fühler die Basisstation mit ihren Daten. Wie schon gesagt, versorgen die Sensoren die Basisstation der Funk Wetterstation mir Daten. Die Sensoren werden am gewünschten Messpunkt (Balkon, Fenster oder Garten) platziert und registrieren die Gewünschten Werte wie Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit oder Regenmenge. Anschließend werde die ermittelten Daten per Funk zur Basisstation der Funk Wetterstation übermittelt.
Die Basis empfängt die Daten, verarbeitet sie, wertet sie aus und zeigt sie, meist auf einem LCD Display, an. In der Regel besitzen moderne Wetterstationen einen kleinen Speicher, so dass die empfangenen Daten für kurze Zeit gespeichert werden. So kann der Hobby-Meteorologe zum Beispiel am morgen nachgucken, wo die Tiefsttemperaturen in der vergangenen Nacht lagen. Die etwas teureren und hochwertigeren Wetterstationen bietet zudem die Möglichkeit die Funk Wetterstation per USB Kabel an einen PC zu liefern. Dort werden die Daten gespeichert, so dass sie noch Monate später abrufbar sind.
Das Sensor Spektrum ist groß. Es gibt viele verschiedene Sensoren zur Übermittlung von Daten. Standardmäßig werden Funk Wetterstationen mit Temperaturfühlern ausgeliefert. Es gibt aber auch noch viele weitere Sensortypen zur Messung der Luftfeuchtigkeit (Hygrometer), des Luftdrucks (Barometer) sowie zur Messung des Niederschlags und der Windrichtung und -stärke. Die Reichweite der Sensoren für die Funkwetterstation liegt in der Regel bei 15 bis 25m. Es ist entscheidend, welche Materialen (Hauswand, Metall) sich zwischen Sender und Empfänger liegt.
Die Vorteile einer Funkwetterstation liegen auf der Hand. Die Basisstation der Funk Wetterstation lässt sich bequem in den eigenen vier Wänden aufstellen. Die Sensoren lassen sich an den Stellen platzieren, an denen die Werte gemessen werden sollen. Mit mehreren Sensoren lässt sich so auch an verschiedenen Örtlichkeiten messen. Messfehler / Übertragungsfehler treten in der Regel nicht auf und die Daten lassen sich speichern. Die angezeigten Werte können als sehr genau angesehen werden.
Ein kleiner, zu vernachlässigender Nachteil, liegt darin, dass sowohl die Basiseinheit als auf die Sensoreinheit der Funk Wetterstation mit Strom versorgt werden muss. Dies geschieht in der Regel mittels Batterie.
Weitere Funktionen einer Funkwetterstation sind die Anzeige von Uhrzeit, Wochentag, Datum sowie Sonnenaufgang und -untergang.